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Tags: Kurzbeschreibungen:
Bearbeitung, Konvertierung und Formatierung, System - Namespace, Grundlagen der Dateiverwaltung:

Bearbeitung von Zeichenketten:
Drei der wichtigsten Funktionen zur Bearbeitung von Zeichenfolgen sind die Funktionen Left, Right und Mid.

  • Left: Über die Funktion Left wird eine bestimmte Anzahl von Zeichen ab dem ersten linken Zeichen in einer Zeichenfolge zurückgegeben. Der Rückgabewert der Funktion Left ist vom Wert String.
  • Right: Die Funktion Right ist ähnlich der Funktion Left. Der Unterschied liegt darin, dass die Funktion die rechte Seite der Zeichenkette bis zu der angegebenen Anzahl von Stellen zurückgegeben wird.
  • Mid: Mid wird verwendet um einen Teilstring aus der mitte einer Zeichenkette herauszulösen. Auch hier ist die Rückgabe der Funktion vom Datentyp String.
  • InStr: Um mit den Funktionen Left, Right und Mid noch effektiver arbeiten zu können, verwendet man die Funktion InStr, die es erlaubt, nach bestimmten Zeichenfolgen in einem String zu suchen. Der von der Funktion zurückgegebene Wert ist vom Datentyp Integer und beinhaltet die Position des ersten Auftretens einer Zeichenfolge in einer zu durchsuchenden Zeichenkette.
  • Replace: Durch die Funktion Replace wird in einer Zeichenkette eine Zeichenfolge durch eine andere Zeichenfolge ersetzt. Dies können einzelne Zeichen oder Ziffern oder auch ganze Wörter sein.
  • Remove: Eine neue Funktion in Visual Basic .NET ist die Methode Remove. Untergebracht in der Klasse String von Visual Basic .NET. Diese Methode entfernt einen bestimmten Teil einer Zeichenkette ab einer angegebenen Position. Die Positionsangabe beginnt mit dem Wert 0.
  • Filter: Durch die Filter Funktion wird in einem String-Array nach einer Filterzeichenfolge gesucht und ein Teil-Array zurückgegeben.

Zeichenfolgen konvertieren:

  • ToString: Durch die Methode ToString() besteht die Möglichkeit den Wert eines anderen Datentypen in einen Datentyp vom Typ String zu konvertieren.
  • CInt: CInt konvertiert eine Zahl, die in einem anderen Datentypen vorliegt in den Datentyp Integer. Dies gelingt aber nur, wenn wirklich eine Zahl vorliegt, die in den Datentyp Integer konvertiert werden kann. Ist dies nicht der Fall wird eine Fehlermeldung ausgegeben.
  • ToLongDateString: Konvertiert ein Datum in ein anderes Datumsformat. Bei der Konvertierung von Datums- und Zeitangaben ist auf das jeweilige Gebietsschema zu achten.

System - Namespace:

Die grundlegenden Klassen und Basisklassen befinden sich im System-Namespace. Dort stehen knapp 100 Klassen mit den am häufigsten zur Anwendung kommenden Wert- und Verweistypen, Ereignissen und Ereignishandler, Attributen, Schnittstellen und Ausnahmen zur Verfügung. Die vorhandenen Klassen beinhalten ebenfalls Dienste zur Bearbeitung von Methodenparametern und Datenkonvertierung, Management der Anwenderumgebung, mathematische Berechnungen sowie Programmaufrufe per Remote und lokal.

System.TimeZone:

  • Um die benutzerdefinierte Zeitzone, Datumsangaben der Winter- und Sommerzeit des Systems zu bestimmen kommt die System-Klasse TimeZone in betracht.

Dateiverwaltung - Grundlagen:

Visual Basic .NET bietet eine Vielzahl von Möglichkeiten mit Dateien zu arbeiten. Hierunter fällt sowohl das Schreiben und Lesen von Dateien, die binäre, Text- oder numerische Daten enthalten. Um hiermit zurechtzukommen bietet Visual Basic .NET z.B. die so genannte Stream Klasse an.

StreamWriter:
Unter einem Stream versteht man die Darstellung einer Byte-Sequenz. Hierbei kann diese Byte-Sequenz aus einem Eingabe-/Ausgabegerät, einem Pipe für die Kommunikation zwischen Prozessen, einer Datei oder einem TCP/IP-Socket stammen. Mit Streams stehen Ihnen drei verschiedene Vorgänge zur Verfügung.

  • Streams können gelesen werden. Der Lesevorgang des Streams überträgt die Daten in eine Datenstruktur.
  • Streams können beschrieben werden. Daten aus einer Datenstruktur werden in den Stream übertragen.
  • Streams können aber auch für Suchvorgänge verwendet werden. Z.B. wird bei einem Suchvorgang die aktuelle Position der z.B. zu suchenden Zeichenkette in einem Stream abgefragt und ausgegeben.

Grundlage zum Einsetzen von Streams ist die Einbindung des System.IO - Namespace. Hier sind die Typen die für ein synchrones / asynchrones Schreiben und Lesen eines Daten-Streams enthalten. Mit den vom Namespace - System.IO bereitgestellten Klassen sind die verschiedensten Dateioperationen durchzuführen. So z.B. die Methode File.Delete um Dateien zu löschen oder um zu prüfen ob eine benötigte Datei existiert die Methode File.Exists usw.

Registrierdatenbank: Registry

Standarddaten die eine Anwendung benötigt können in der Registrierdatenbank gespeichert werden. Hierfür stellte das Framework die Klasse Registry zur Verfügung. Sie haben dadurch die Möglichkeit z.B. Bildschirmpositionen der Anwendung, Farbeinstellungen, Fenstergrößen usw. zu speichern, und mit den in der Klasse vorhandenen Methoden auf relativ einfache Art und Weise auf diese wieder zuzugreifen. Basisschlüssel der Registrierdatenbank sind:

      • CurrentUser = Hier werden Informationen über die Benutzereinstellungen gespeichert.
      • LocalMachine = Speicherort für Konfigurationsinformationen
      • ClassesRoot = Es werden Informationen über Klassen, Typen und deren Eigenschaften gespeichert
      • Users = Speicherort der Standardkonfiguration des Benutzers
      • PerformaceData = Der für die Leistungsinformationen der installierten Softwarekomponenten zuständige Speicherort
      • CurrentConfig = Hier werden die Hardwareinformationen des Systems gespeichert
      • DynData = Speicherort der dynamischen Daten

     

 



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